Samstag, 31.12.2016

Liebes Tagebuch, endlich!
Dank der großeratigen Zuarbeit von Karina und Arne wurde dem Hawaiiteam in den letzten Zügen des alten Jahres ein neues Mitglied in Lauerstellung geschenkt. Unser künftiger Mitspieler hat 3135 Gramm verteilt auf  47cm (Länge) auf die Waage gebracht. Ich versuche den Namensgebendberechtigteten auf meine unaufdringliche Art zu vermitteln das Manfred ein wirklich wunderschöner Vorname - zumal für einen Jungen - ist. Wer wenn ich weiß das. Viele große (sportliche) Leistungen wurden von männlichen Menschen mit diesem Vornamen erbracht. Zum Beispiel das Siegertreppchen des Lutz Gürtler Turniers zu erklimmen. 

Donnerstag, 29.12.2016

Oh Mann, immer noch nix von Arne, bzw von Karina gehört. Es sieht so aus als ob unser jüngestes Hawaiimitglied nicht mehr ein 2016er Jahrgang sein wird. Wenn die allgemeinen Aussagen bez Schwangerschaftslänge nicht alle falsch sind müßte es  aber zumindest 2017 klappen. Habe mal heimlich gegooglelt und keine Infos gefunden über Schwangerschaften die länger als 21 Monate dauern.  

Donnerstag, 22.12.2016

Liebes Tagebuch, eben bei Arne nachgefragt ob das Hawaiiteam schon Vater, bzw Mutter geworden ist. Es tut sich aber noch nix.
Ich bin mir nicht mehr sicher, Karina hat vor der Schwangerschaft manchmal so gemeine Schläge ausgepackt. Sollte dieses hinauszögern das Hawaiiteam ein bißchen hippelig machen?  

Samstag, 24.09.2016

Das Lutz-Gürtler-Turnier ist Geschichte - so hat es unten auch angefangen. Aber, um es mit Arnold Schwazenegger, dem Terminator zu sagen: i´ll be back! Ich habe den letztjährigen Gewinner des 3ten Platzes in den Hades verwiesen! 

Hasta la vista, baby

Sollte dies der Beginn einer neuen , einer unglaublichen Serie werden? So wie Kilian jedes Jahr das LGT Turnier gewinnt, so gewinne ich künftig jedes 3te Jahr den 3ten Platz beim LGT! Aber ich sag´s mal noch niemand, auch nicht den anderen Hawaiianern. Erstmal sollte ich in 3 Jahren wieder den 3ten Platz gewinnen um die Serie abzusichern. Außerdem, auch wenn wir uns im Hawaiiteam mögen, bei Turniersiegen hört die Freundschaft auf - evtl auch im Hawaiiteam? Ach ja, der Andy, also der Andy Uber, der hat es evtl schon bemerkt! Ich mußte den 3ten Platz teilen. Mit Andy! Es gibt Schlimmere!

Sonntag, 28.09.2015

Das Lutz-Gürtler-Turnier ist Geschichte - wie ich auch. Der 3te Platz ist futsch. Gehört jetzt einem Anderen. Was bleibt vom Ruhm vergangener Tag übrig? Am Vereinsheim Telefon kann ich mich künftig (nur noch) mit "SVU Tennis Unterweissach,  Vereinsheim Jägerhalde, 3ter Platz Lutz Gürtler Turnier i.R." melden. Einziger Trost: am 1. Platz hat sich nix geändert - Konstanz liegt immer noch am Bodensee und fängt mit K an! K wie Kilian.

Freitag, 25.09.2015

Liebes Tagebuch, morgen ist es - das Lutz-Gürtler-Turnier. Nach 2 Jahren der Abstinenz werde ich dieses Jahr wieder teilnehmen. Vielleicht hast Du, lebes Tagebuch, nicht mehr daran gedacht, aber ich habe einen Platz zu verteidigen - den Dritten. Das ist schon was. Ob das mit dem Weltranglistenpunkt noch klappt - in diesem Leben - ich weiß es nicht. Aber den 3ten Platz verteidigen wäre doch schon mal was. Außerdem wenn ich es nicht schaffe, wie soll ich mich künftig auf der Jägerhalde am Telefon melden? "SVU Tennis Unterweissach, Vereinsheim, Lutz-Gürtler-Turnier 3er Platz" geht ja dann wohl nicht mehr! Oder?  


Samstag, 12.09.20152015-09-Hochzeitsbild

Eben haben sich Karina und Arne verheiratet. Und sogar miteinander. Ich bewundere die zwei. So viel Tennis spielen und dann noch einen Termin finden, an dem die beiden zur gleichen Zeit in der gleichen Kirche heiraten. Gestern, also genau ein Abend vor der Hochzeit habe ich Arne sogar noch auf dem Tennisplatz gesehen. Nächste Woche wollen die 2 Flitterwochen machen. Ob Arne das durchhält, eine Woche ohne Tennis auf der Jägerhalde. Ob Karina das durchhält. Ich weiß nicht, was ich mir mehr wünsche. Durchhalten oder Spielkameraden.

 
Sonntag, 29.06.2015

Ein perfekter Sonntag geht zu Ende. Perfekt für Uschi die den Spieltag des Lebens hatte. Uschi hätte heut den Schläger rückwärts nach dem Ball schmeißen können, es wäre ein Punkt daraus geworden. Einzig und allein mir gewährte Sie die Ehre ihr einziges Spiel mit mir zu verlieren. Ich fühle mich beehrt.
Aber auch das Restlesessen war das pure Vergügen. Es fehlte nicht viel und die teuren 400€-Tische hätten sich von der Last der Reschdle durchgebogen. Gott sei Dank tates diese das nicht - Song saß am Tisch und hätte uns sicherlich Terassenverbot erteilt. Nachdem das Restlesessen beendet war gab es noch eine Zugabe. Jenny´s Torte mußte auch noch bezwungen werden. Nach dem dies geschafft war, kullerten wir uns hoch zu den Parkplätzen und suchten das Weite. Gott sei Dank gab es dort weder Restle noch Torten.


Donnerstag, 26.06.2015

Schwäbischer Abend, zum 1ten, zum 2ten und jetzt zum 3ten. Trotz des vermeintlich ungünstigen Tages - Donnerstag - toller Besuch. Günter Winger hat knapp 50 Besucher gezählt und alle hatten Spass und großen Appetit auf Wurstspatzen. Theke lief wie geschmiert. Ganz viele HelferInnen. Und zum guten Schluß: Stulles stiftet Gage dem Hawaiiteam. 

Wir werden ein Fest feiern müßen. Auf andere Weise ist das Barvermögen des Freizeitteams nicht mehr zu vernichten. Investitionen in griechische Staatsanleihen würden natürlich auch helfen.

2015-06-schwaebischerAbend 

 

Samstag, 13.06.2015
Weißenhof, Mercedes Cup, eine kleine und feine Delegation des Hawaiiteams war Zeuge von 2 tollen Einzelhalbfinalspielen und eine Doppelhalbfinales.
Das Halbfinalspiel Monfils vs Nadal hat gerade angefangen. Da geschieht das unerwartete: Monfils muß eine Behandlungspause nehmen und kann leider nicht mehr antreten. Die Turnierleitung gibt dies mit großem Bedaueren  bekannt. Damit das Halbfinale trotzdem gespielt werden kann, bittet die Turnierleitung, das sich ein Freiwilliger  meldet, der anstelle von Monfils weiterspielt. Keiner getraut sich zum strecken, aber ich melde mich und darf - ohne Einspielen - für Monfils fertig spielen. Habe den 2ten Satz trotz großer Müdigkeit gewonnen, wir sind jetzt im Matchtiebreak. Plötzlich ein lauter Knall, Rafa hat einen sehr harten Aufschlag gemacht, dabei platzt der Tennisball und mein Tagtraum, leider! Ich hätte den Matchtiebreak gerne zu Ende gespielt. Jetzt muß Monfils halt selber fertig spielen. Der Rest des Tennistages verlief ohne weitere Zwischenfälle, weitere Einsätze kamen leider nicht zu Stande. Aber am Ende des Spieltages kamen dann doch tatsächlich Jimmi Conners und B. Borg vorbei. Leider konnten sie mich da nicht mehr spielen sehen.

Ich denke nicht das ich meinen ersten Weltranglistenpunkt erhalte.

 

Sonntag, 07. Juni 2015

Ein großer, ein bedeutender Tag. Ein gemeinsames Weißwurstfrühstück von Präsident Obama und mir. Leider  konnten wir nicht am gleichen Tisch Platz nehmen. Weil, er hockt in Krün und ich in Backnang. Hoffe aber trotzdem das er sich mit mir verbunden fühlt. Hoffe bei nächster Gelegenheit ihm aufzeigen zu können wie die US Tennis Szene auf Vordermann gebracht werden kann. Die reichhaltigen Erfahrungen mit dem Hawaiiteam werden sich dabei sicherlich als vorteilhaft erweisen.
 

Dienstag, 23 März 2015

Liebes Tagebuch,  seit letzten Freitag kann ich mir ein bißchen vorstellen wie es sein muß, im Olymp als Gott zu residieren. Zugegeben, die Jägerhalde ist nicht ganz so hoch wie der Olymp. Und "Hüttenwirt" zu sein ist sicherlich nicht ganz mit dem Status eines griechischen Gottes zu vergleichen. Aber immerhin, die Jägerhaldenhütte macht wenigstens ein wirtschaftliches Plus....
Die Last der Verantwortung ist natürlich schon recht groß. Seit den Vorstandswahlen am Freitag habe ich schlaflose Nächte ob des Nachdenkens über die Zukunft unseres Gastronomiebetriebes. Einzig die sichere Versorgung mit Stephan´s Rotweinen läßt mich irgendwann in den süßen Schlaf des Vergessens gleiten. Und was soll ich dir sagen, gestern Abend geschah es - mein letzter Gedanke vor dem Einschlafen war noch: "Schmeiß mir Hirn runter, oder gib wenigsten ein Zeichen!"
Und das Zeichen kam! Heute morgen in der Backnanger Zeitung: "Kontakte in Kunkelstuben". Danke lieber Gott und Danke Herr Fiedler. 
2015-03-23-BKZ-Kunkelstube

 Samstag, 15 November 2014

 Liebes Tagebuch, jetzt ging doch einige Zeit ins Land bis Du mal wieder von mir einige Zeilen geschreiben bekommst.
Dafür kann ich aber mit (fast) nur guten Nachrichten aufwarten. Also freue Dich einfach mit mir ob der folgenden Zeilen.
T
rotz fortgeschrittenen Alters bei Vielen, aber auf jeden Fall Manchen, war der Besuch unserer kleinen Saisonabschlussfeier in Aichelbach doch richtig gut besucht. Sicherlich hat die gute Erreichbarkeit mit Auto, Roller und Rollator erheblich dazu beigetragen. Geschadet hat vermutlich auch nicht der Wunsch Vieler oder doch Mancher, sich das Gesicht einiger Hawaiianer nochmal fest einzuprägen, wird es doch lange Wintermonate dauern, bis sich Viele oder doch zumindest Manche im Mai wiedersehen.

So wurden auch liebe Erinnerungen aufgefrischt, im Hintergrund meinte ich des öfteren die berühmten einleitenden Worte - mir fällt gerade der Name des Erstautors nicht ein - zu hören: "weißt Du noch, damals....". Auch meine etwas verschwommenen Erinnerungen an einen gut platzierten Aufschlag eines meiner Mitspieler direkt auf mein rechtes Ohr, das ist das wo ich Gott sei Dank noch gut höre und folglich ein paar Prozente weniger nicht so wichtig sind, wurden wieder aufgehellt.  

Lange habe ich darüber gegrübelt ob ein Sinn dahinter steckte, wollte auch schon den Albrecht fragen, aber dann habe ich doch selbst eine mögliche Erklärung gefunden. Sicherlich sah es von hinten so aus, als ob ich keinen konzentrierten Stand by - Eindruck machte, so das die Ursel, völlg zurecht, meine Konzentrationsfähigkeit wieder durch oben beschriebene Maßnahme hochzuschrauben, versuchte. Was ihr auch 100%ig gelang.
Ich finde auch diese taktische Maßnahme hat einen Namen verdient. "Ursel´s einfach angedrehter Hallo-Wachaufschlag" hört sich schon mal nicht schlecht an. 
Nicht ganz ausschließen will ich aber eine andere Theorie. Unsere Damenwelt ist mit dem zur Verfügung stehenden Herrenweltmaterial nicht ganz zufrieden. Mit oben beschriebenen Aktionen geben die Damen ihrem Frust ein Ventil. Das ist sicherlich eine bessere Idee wie womöglich Gewalt anzuwenden.
Erwähnt sei an dieser Stelle noch einmal die doch inzwischen schon richtige Tradition die sich zwischen Hawaiidamen und -herren bei ähnlichen Aktionen abspielt. Beispielhaft sei hier nur an das Duo Michele (in der Rolle der Frau) & Wolfgang (in der Rolle des Mannes) erinnert.
Damit möchte ich auch schon schließen und jetzt in´s Bett gehen. Wenn ich Glück habe, klingelt mir mein rechtes Ohr ein Schlaflied vor, so das ich schnell in einen erholsamen Tiefschlaf falle. Vielleicht träume ich dann von einem Aufschlag auf´s linke Ohr. Dann kann ich das nächste Schlaflied in Stereo hören.


Sonntag, 14 September 2014

Liebes Tagebuch, ich glaube ich verstehe Darwin jetzt etwas besser. Glaube zumindest zu wissen was natürliche Selektion bedeutet. Heute mit Ursel Doppel gespielt. Ursel hat Aufschlag ich stehe in Sprungstellung vorne am Netz. Ursel schlägt richtig gut auf und trifft das - genauer mein - rechtes Ohr. Selbiges klingelt und schickt eine SMS an´s Hirn (wobei einige angebliche Freunde sagen das geht gar nicht) auf "..bin getroffen.." Lou van Burg wäre stolz gewesen auf diesen Schuss. 
Liebes Tagebuch, die "direkten" Treffer, gerade innerhalb der Hawaiitruppe häufen sich doch in der Art, man könnte inzwischen böse Absicht dahinter vermuten. Womöglich sollen unliebsame Mitbewerber um den 3ten Platz beim Lutz Gürtler Turnier ausgeschaltet werden. Trau, schau, wem? Soll ich mich bis zum 27ten dem Tennisplatz und meinen "Freunden" fern halten? Liebes Tagebuch, gib mir ein Zeichen!


Mittwoch, 10 September 2014

Nach langer Zeit mal wieder einen Anlass gehabt im Bett zu stehen statt zu liegen. Mit Song zusammen gegen Horst und Kurt Doppel gespielt. 2 Sätze, beide gewonnen! Ich glaube ich werde Doktor Sommer fragen ob es zu früh für Autogrammkarten ist. 


Sonntag, 7. September 2014

Lange habe ich dir, liebes Tagebuch nichts mehr anvertraut, aber dieser Sonntag war schon ein Tag voller Glückseligkeit. Eigentlich hat der Tag nicht gut angefangen. Dieser Cilic hat es gewagt den Roger aus dem Turnier zu schmeißen. Du weißt schon, der Roger wo auch hier immer ins Gästebuch schreibt. Tennis ist auch nicht mehr das was es mal war. 2014-09-Hawaii
Die Wende passierte dann am Nachmittag. Alle Plätze auf der Jägerhalde waren vom Damen Doppel besetzt. Wirklich alle Plätze? Nein auf Platz 8 konnten sich ein kleines Häuflein Hawaiianer, der Rolf, Albrecht, Marion und ich gegen die unglaublichen und vielen Damen behaupten. Ganz ohne Zaubertrank lieferten wir uns ein derart packendes Match das sich sogar Menschen, nein muß mich korrigieren es waren wohl Fans, einstellten und den mühseligen Weg ums ganze Gelände marschierten nur uns 4 aus nächster Nähe erleben zu dürfen. Gemessen an der Zahl der Akteure hatten wir wohl mehr Zuschauer als das Damen Doppel Turnier. Ich versuche nachher zu schlafen, was schwierig sein wird. Nehme an den anderen Dreien wird es nicht besser geht. Wenn ich nicht einschlafen kann, schau ich nachher nochmal bei dir, liebes Tagebüchlen, vorbei. Nur um nachzulesen ob das auch wirklich so wahr. Gute Nacht.  


Sonntag, 7. Juli 2014

Ich muß es einfach neidlos anerkennen! Da hab ich doch gemeint ich könnte mit der morgendlichen Fahrraderklimmung des Trailhofes und nachmittaglichem Tennismatch die Spielkameraden und Innen beeindrucken. Und dann, taucht völlig überraschend Rolf auf der Jägerhalde auf. Eine direkte Anreise China - Jägerhalde mit geschätzten 10 TSD Kilomtern und einer Reisehöhe von 10 TSD Metern. Da interssiert sich für den Trailhof natürlich niemand mehr.  Eines hätte mich aber noch interessiert: hat der Rolf die Tennistasche mit nach China genommen oder am Flughafen deponiert. Das muß ich noch in Erfahrung bringen. Ach ja, der Jetläg hat leider keine Wirkung auf Rolf gehabt: der rennt genau so schnell rum wie vorher auch. Schade, muß als voll auf´s Alter setzen. Natürlich sein´s, nicht mein´s.

Montag, 23. Juni 2014

Liebes Tagebüchlein,
eine ereignisreiche Woche ist vorbei. Thekendienst, Deutschland spielte gleich zwei mal diese Woche und das Stulles Konzert. Weiß nicht wo die ekstatischen Schreie der weilblichen aber auch der männlichen Fans größer waren, in Brasilien oder auf der Jägerhalde beim Stulleskonzert. Ein kleines bißchen froh bin ich das die Woche vorbei ist. Man(n) ist halt nicht mehr der Jüngste. Ich fühle mich im Alter mit Herrn Klose verbunden. Ach ja, muß meinen Eintrag vom Dienstag (s.u.) korrigieren. Es war doch eher so das Stulles die Gäste mit Musik vertrösten mußten, bis die Hawaiitoasts kamen. Nächstes Jahr wird alles anders, das verspreche ich dir.
Entschuldige den Schreibfahler liebes Tagebüchlein, die Woche hat natürlich auch weiterhin nur 7 Tage.


Dienstag, 27. Mai 2014 (etwas später)

Liebes Tagebüchlein,
die Vorbereitungen für das Stulles Konzert laufen. Ich weiß nicht ob die von der Boyband wissen was das für ein Aufwand ist. Einfach nur auf die Bühne stehen und ein paar Sätze vortragen die sich halt ein bißchen reimen müssen. Und ob das mit der Livemusik wirklich so ist, ich weiß nicht. Werde nächstes mal aufpassen ob im Hintergrund so ein Tonband läuft...das Hawaiiteam macht natürlich auch wieder leckeres Essen an dem Abend. Wenn die Leute dann mit dem Konzert nicht so zufrieden sind können die wenigstens mit den Hawaiitoast statt mit teuren Tennisbällen schmeißen.

Dienstag, 27. Mai 2014 (etwas früher)

Liebes Tagebuch,
morgen geht´s los! Wir fahren mit dem Fahrrad nach Grado. Das liegt zwischen Triest und Venedig. Also ungefähr 3000 km weit weg. Es sollen schon Menschen nie mehr von so einer Tour zurückgekehrt sein. Sagt man. Ich kenne zwar keinen, aber da die ja alle weg sind.....
Heut abend denke ich nochmal ganz fest an alle Hawaiianer, wie sie Tennis spielen, Bierchen oder Weinchen trinken und Sonnenuntergang auf der Jägerhalde genießen.  Warum hab ich nur überall erzählt das wir diese Tour machen? Jetzt muß ich fahren - statt Tennis in der Freizeitmannschaft zu spielen, da weiß ich wenigstens genau das ich das nicht kann.


Dienstag, 20. Mai 2014

Stulles ist jetzt Geschichte. Zumindest in Steinbach im cje. Stulles (Stephan, Ulle oder Uma und Ulles) haben einen glänzenden künstlerischen Erfolg eingefahren. Aber auch die Kasse hat gestimmt. Die Stullesen brauchen jetzt nicht mehr zu arbeiten, die Gage müßte für eine lange Zeit Dolce Vita ermöglichen. Aber auch wir, das Hawaiiteam konnten unseren Anteil sichern: Leberkäs und Kartoffelsalat den ganzen Abend lang kostenlos und bis zum abwincken. Dazu noch Sprudel - all you can drink.
Gesagt hat es natürlich keiner von den Herren Künstlern - aber vielleicht dürfen wir als Cateringteam wieder antreten, jetzt wo die so berühmt sind. Vielleicht nehmen die uns mit in die Metropolitan oder in´s Bolschoi. Und wenn wir ganz fest daran glauben vielleicht sogar ins Vereinsheim auf der Jägerhalde. Träumen darf man ja. 

Stulles im cjeDonnerstag, 1. Mai 2014
Liebes Tagebüchlein, seit heute gibt es eine Frau neben mir! Genau genommen ist sie nicht neben mir, sondern über mir!
Die kommenden Wochen werden es zeigen müssen, ob die 80er Jahre, mit den engagierten und emanzipierten Mitgliederinnen der Grünen auf den Ortsvereinsversammlungen, bei der Frustbewätigung helfen werden. 
Hatte ich dir, liebes Tagebuch, schon geschrieben was konkret passiert ist?
Unser neu initiertes Saisoneröffnungsspassturnier, das im übrigen ein toller Erfolg war, hat eine (Mit)Siegerin aus dem Hawaiiteam. Mein 3ter Platz am Lutz Gürtler Turnier wird nun wohl nicht mehr die Strahlkraft haben angesichts eines, nein ich muß mich korrigieren, "des" Turniersieges von Ursel P. und Günter W.  Aber ich hoffe das meine mir verbleibenden Freunde und Innen mir helfen werden, mit diesem Schicksalschlag fertig zu werden.
Und dann habe ich ja auch noch dich, mein liebes Tagebüchlein.

Nachtrag: Fast hätte ich vergessen die noch etwas wichtiges mitzuteilen. Heute gab es noch eine Premiere, nämlich den ersten offiziellen Schnique Schnaque Weinausschank. Neben dem offiziellen Lieferanten, das ist der Stephan, habe ich ausgiebig das neue Weinsortiment testen können. Gott sei Dank hat mein treuer Roller den Weg nach Hause gefunden. Umgedreht hätte es nicht so gut geklappt. 
 

Donnerstag, 25. April 2014
Herrliches Wetter, viele Hawaiianer und Tennis spielen auf der Jägerhalde bei einem atemberaubend schönen Sonnenuntergang. Mehr geht fast nicht. Anschließend sind wir noch etwas am/im Vereinsheim gewesen, wir wollten gucken ob evtl noch so ein Sonnenuntergang kommt. Haben bis ca 24 Uhr bei kurzweiliger Unterhaltung gewartet - umsonst! Das heißt eigentlich doch nicht ganz umsonst - meine Weizenbiere mußt ja irgend jemand zahlen. Uma meinte dann noch ich kann keine Kommas richtig setzen und es deshalb toll sei (,) diese weg zu lassen. Ich finde das auch toll (,) endlich mal etwas gefunden zu haben (,) was ich nicht kann.
 

Dienstag, 23. April 2014
Was soll ich sagen, heut gegen Uma gespielt. Uma hat das Tagebuch gelesen, besonders die Einträge von seiner Niederlage. Ich hätte das Tagebuch doch mit einem Passwort schützen sollen. Aber jetzt ist es zu spät. Er hat mich bestraft! Auf dem Tennisplatz. Ich schreibe nie wieder das Uma verloren hat. Auch wenn es stimmt!

Samstag, 20 April 2014
Zur Saisoneröffnung gönnte sich das Hawaiiteam etwas Kultur. Eine historische Stadtführung (incl. persönlicher Begrüßung durch BM Balzer) in Backnang wurde gekrönt von einer traumhaften Aussicht vom Stadtturm. Den Abschluß gab´s mit Kaffe und Kuchen auf der SVU Terasse bei herrlichstem Sonnenschein.  In Vertretung für alle Hawaiianer eröffneten Barbar, Rolf und Manfred noch die Tennissaison auf dem Platz.

 

Montag, 14. April 2014
Liebes Tagebuch,
heute kann ich wieder. 2 T
age war es mir nicht gelungen einen Bleistift richtig zu halten. Auch der Versuch die Buchstaben auf der PC Tastatur zu drücken, wollte nicht gelingen.
Der Arbeitseinsatz auf der Jägerhalde war grauselig. So viele Opfer die leiden mußten. "Nimm einen anderen, aber ja nicht mich!" hat jeder Knochen und jeder Finger gefleht. Nächstes Jahr beim Platz einschlemmen werde ich mich besser vorbereiten und eine Woche vorher nur noch rückwärts laufen. Wenn ich aber jetzt sage "wir sind fertig", meine ich nicht nur mich, sondern auch die Tennisplätze. Es gab aber auch eine Belohnung!
Song trat auf den Platz und er sah das es gut war. Und er segnete die geschlemmten Plätze und alle Arbeitsdienstler (ab) und er sprach "seid fruchtbar und mehret euch". Das versteh ich voll. Weiß nicht ob sich mein geschundener Körper bis zur nächsten Schlemmaktion  wieder erholt hat. 

Mittwoch, 26. Februar 2014
Liebes Tagebuch, leider muß ich mich wiederholen. Es ist etwas wunderbares geschehen! Unser wohl berühmtestes Mitglied ist eine Woche da. "Er" und ich spielten Tennis. Was soll ich sagen, wie soll ich es beschreiben? Ich habe gewonnen! Zwei Sätze. Hintereinander! Ich schäme mich weil ich mich freue. Weiß nicht wie ich heute Nacht schlafen soll. Vermutlich gar nicht. Es wird fürchterlich werden - die ganze Nacht wach zu sein und dabei dieses quälende freudige Gefühl ertragen zu müssen. Ich muss stark sein! 


Mittwoch, 19. Februar 2014
Du wirst es kaum glauben liebes Tagebuch, aber heut in der Frühe hat der Uma gedoodelt - heißt also er lebt. Und hat sich auch gleich noch für´s HHTH (Hallen Hawaii Tennis Termin) angemeldet. Wenn das keinen Eintrag wert ist. Wobei, mit Eintrag verbinde ich eher unangenehme Erinnerungen aus der Jugendzeit. Hatte irgendwas mit Schule zu tun....

Sonntag, 9. Februar 2014
Langschwanzwiesel
Liebes Tagebüchlein, heute war es phantastisch. Stephan ist heute gerannt wie noch nie. Deshalb wurde ihm auch der Titel "das Wiesel" angetragen. Antragender war Stephan, aber es kamen keine Einwände der anwesenden Nichtwiesler. Der Vollständigkeit wegen möchte ich dir, liebes Tagebüchlein noch den Originaltext aus Wiki anvertrauen:

Als Wiesel werden mehrere Raubtierarten aus der Gattung Mustela in der Familie der Marder (Mustelidae) bezeichnet. Die Benennung ist jedoch keine systematische, da mehrere „Wiesel“ beispielsweise näher mit dem Europäischen Nerz verwandt sind als untereinander. In Europa sind zwei Arten beheimatet, das Mauswiesel und das Hermelin.

Allesamt weisen sie einen langgestreckten, schlanken Körper mit kurzen Gliedmaßen auf, auch der Schwanz ist verhältnismäßig kurz. Sie sind eher klein, mit dem Mauswiesel zählt der kleinste Vertreter der Raubtiere überhaupt zu ihnen. Ihr Fell ist in den meisten Fällen braun gefärbt, die Unterseite ist oft heller, manchmal weiß. Bei einigen Arten kommt es zu einem jahreszeitlich bedingten Fellwechsel.

Wiesel leben in der Regel einzelgängerisch und sind vorwiegend dämmerungs- oder nachtaktiv. Sie sind geschickte, aggressive Jäger, die oft Beutetiere reißen, die so groß wie sie oder sogar größer sind.


Mittwoch, 6. Februar 2014whistleblower

Seit einigen Monaten - Snowden sei Dank - ist der Whistleblower eine durchaus anerkannte "Tätigkeit". Zumindest in den Ländern die Bush als "Unwillige" bezeichnen würde. Ja und da sind wir natürlich beim Thema. Natürlich ist auch das Tagebüchlein auf Whistleblower angewiesen. Wenn Du also eine tolle Nachricht hast, die eine größere Öffentlichkeit verdienen würde....dann her damit! Interesante Nachrichten werden gerne mit oder ohne Nennung der Identität abgedruckt. Gleich hier Kontakt aufnehmen über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Sonntag, 26. Januar 20142001 o5

Es hätte alles so schön sein können. Wir waren genügend Leute (6HawaiispielerInnen), spielten auf einem Platz. War ein bißchen wie Reise nach Jerusalem. Die Spielerdichte und damit die Wahscheinlichkeit das etwas wunderbares geschieht* (* geklaute Formulierung aus 2001  Odysee im Weltraum, aber trotzdem gut) war also gegeben. Sogar Kamera mitgenommen! Umsonst!
  

Freitag, 24. Januar 2014

Aus! Aus! Aus - das Spiel ist aus. Aber weder Wir noch Roger sind Weltmeister oder gar im Endspiel. Die letzte Hoffnung ist Stanislas, der Sohn im Geiste von Roger. 

Mittwoch, 22. Januar 2014

Wir haben gewonnen! Der Herr Federer hat den Andi zurück auf die Insel geschickt. Bin dann gleich mit dem Fahrrad auf die Straße um beim Autokorso mitzumachen. War aber nix. Wahrscheinlich haben die englischen Banken die Zinsen für Autofinanzierungen auf dem Kontinent so hoch gesetzt, das sich jetzt kein Mensch mehr einen Korso leisten kann. Bin traurig!   

Montag, 20. Januar 2014

Liebes Tagebuch, ich möchte dich natürlich nicht langweilen und irgendwann ist das Thema auch ausgelutscht, aber ich muß es einfach los werden. Rolf und ich, ich das bin natürlich ich - der Manfred, haben gestern am Sonntag Überstunden gemacht. Wir waren in Oppenweiler in der Tennishalle und haben uns einen Wettbewerbsvorteil verschaffen wollen. Deshalb haben wir geübt. Wir haben eine Doppelstunde genommen. In der ersten Stunde haben wir nur Tennis geübt. Das hat ganz gut geklappt. In der zweiten Stunde haben wir dann "wir lassen uns von M. aus W.  abschießen" geübt. Leider war es einfach nicht das Gleiche wie wenn man es in "Originalbesetzung" übt. Aber immerhin - wir haben uns bemüht.
  
  
Sonntag, 05. Januar 2014
Es ist traurig, richtig traurig. Das Konzert im Theaterhaus ist vorbei. Und alle Hawaiispieler fragen sich jetzt natürlich ob wir unser musikalisches Teammitglied nach diesem Konzert jemals wieder sehen. Oder ereilt ihn der Ruf aus Las Vegas. Endgültige Antwort auf diese Frage werden wir wohl erst bei den nächsten Frühjahresarbeiten erhalten. Natürlich, es gibt schon einige gewichtige Argumente für ein Bleiben:
- Kolchose im Remstal
- Weinlieferant des Vetrauens
- eine Liebschaft in Stuttgart
- unwilliges Kanonentennisfutter auf der Jägerhalde
Bis zur vollständigen Klärung bleibt uns nur unser sonntägliches Tennis-Workout in Oppenweiler fortzusetzen.  
 

Freitag, 03. Januar 2014
Nur noch 3 Tage! Nein, nicht bis Weihnachten, sondern bis zu unserem großen Auftritt. Deutschland war mal Papst, aber wir, die Hawaiianer singen in Stuttgart. Im Theaterhaus. Wir, das ist der Uma. Geboren ist er als Ulrich Mayer, aber so kennt ihn eigentlich niemand. Ja und der Uma spielt in Stuttgart am Sonntag - und weil der Uma so gut spielt und auch schauspielert spielt auch der Ulrich Tukur mit. Das ist der vom Bader/Meinhof Prozess in Stuttgart Stammheim und der wo einen Tumor bei sich wohnen läßt. Und der - nicht der Tumor - will halt jetzt auch so berühmt wie der Uma werden. Das wird ein toller Abend! Wir, wir singen auf der Bühne und klatschen gleichzeitig auch noch und verlangen von uns eine Zugabe.     

Sonntag, 29. Dezember 2013
Liebes Tagebuch,

wahrscheinlich sind die Hawaiispieler und Hawaiigespielinnen doch Seelenverwandte. Anders kann ich es mir nicht erklären das sich so viele von uns zum Afterchristmas-Tennis in Oppenweiler trafen. 2 Bahnen, äh Courts natürlich, mußten wir konnektieren, nur damit alle Platz zum spielen hatten. Es war dann auch richtig toll. Alle freuten sich sichtlich darauf die anderen Hawaiianer wieder zu sehen. Ist ja auch kein Wunder, wenn man so viel Tage nur die Verwandten sieht.

Manche von uns haben dann auch richtig toll gespielt. So als wie wenn gar keine Spielpause war. Und einen Gastspieler hatten wir auch dabei: den Wolfgang. Das ist der Mann von der Uschi. Und weil die Michelle wollte, das es dem Wolfgang auch richtig gefällt bei uns, hat sie sich ganz viel Mühe gegeben. Beim Aufschlag auf den Wolfgang hat sie dan Ball so toll gespielt das der Ball von Wolfgangs Schläger abprallte und direkt in´s Auge von Wolfgang hopfte. Das hat dann ein bißchen geblutet und das Auge ist dann auch ein bißchen größer geworden. Ob der Wolfgang jetzt besser sieht wissen wir noch nicht. Der Michelle ist Gott sei Dank nichts passiert. Die Uschi ist dann mit dem Wolfgang gleich heimgefahren und wir anderen mußten den Schreck erst mal mit ein paar Viertele betäuben.

Am nächsten Tag ging es allen wieder viel besser. Wolfgang nicht so ganz.

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